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Hiero- Award mit Monheimer Beteiligung:Öffentlichkeitsarbeit aus Sicht von Thomas Dillmann

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Danke für gute Öffentlichkeitsarbeit vor Ort

Drei Shortlist-Platzierungen beim ersten Hiero Award – und für mich nach 100 Tagen ein schöner Anlass, Danke zu sagen.

Von Thomas Dillmann

Am 30. September wurden im Düsseldorfer Maxhaus erstmals die Hiero Awards des Erzbistums Köln verliehen. Ausgezeichnet wurden Projekte kirchlicher Öffentlichkeitsarbeit in vier Kategorien sowie mit einem Sonderpreis. Insgesamt gab es 96 Bewerbungen mit 175 nominierten Veröffentlichungen.

(Den ausführlichen Bericht des Erzbistums zur Preisverleihung finden Sie hier. https://www.erzbistum-koeln.de/news/Erzbistum-Koeln-verleiht-erstmals-Hiero-Award-fuer-kirchliche-Oeffentlichkeitsarbeit/)

Auch aus Langenfeld und Monheim waren Teams dabei. Die Bücherei St. Josef in Langenfeld und St. Gereon und Dionysius in Monheim hatten sich mit unterschiedlichen Kommunikationsprojekten beworben.

Drei Mal auf der Shortlist

Besonders freuen können wir uns über drei Shortlist-Platzierungen: Die Bücherei St. Josef war mit ihrem neuen WhatsApp-Kanal dabei, St. Gereon und Dionysius gleich zweimal – mit den Postkartenaktionen zu Allerseelen und mit der Umfrage „Innovative Kirche in Monheim“.

(https://www.kklangenfeld.de/Informationen/Ein-kleiner-Erfolg-fuer-die-Buecherei-St.-Josef-beim-Hiero-Award-2026/)

(hier ein Bericht dazu: https://www.kkmonheim.de/aktuelles-termine/news/detail/Umfrage-Innovative-Kirche-in-Monheim-zweiter-Teil/ )

Die Preise gingen an andere Projekte. Doch schon die Shortlist-Platzierungen zeigen, dass gute Ideen und engagierte Öffentlichkeitsarbeit aus unseren Gemeinden im großen Kreis der Bewerbungen wahrgenommen werden. Wer bei der Preisverleihung dabei war, konnte zudem erleben, wie vielfältig kirchliche Kommunikation heute ist. Und wie viel davon von Ehrenamtlichen geleistet wird.

Ein Anlass, Danke zu sagen

Für mich persönlich war der Abend deshalb ein schöner Anlass, nach rund 100 Tagen als Lokaler Öffentlichkeitsarbeiter und Kommunikator für die Pastorale Einheit Langenfeld und Monheim einmal innezuhalten. In dieser Zeit habe ich erlebt, wie viel Engagement, Kreativität, Sachkenntnis und Beharrlichkeit in unseren Gemeinden steckt. Öffentlichkeitsarbeit beginnt dabei nicht erst mit einem Beitrag auf der Website oder einem Social-Media-Post. Sie beginnt bei Menschen, die Ideen entwickeln, Veranstaltungen organisieren, Fotos machen, Texte schreiben und sich fragen: Wie erreichen wir damit auch Menschen, die bisher vielleicht noch keinen Kontakt zu unserer Gemeinde haben?

Mein Dank gilt deshalb allen Ehrenamtlichen in St. Josef und Martin sowie in St. Gereon und Dionysius, die Öffentlichkeitsarbeit mitdenken, mitgestalten und mit Leben füllen. Ebenso danke ich den hauptamtlichen Kolleginnen und Kollegen in den Pfarrbüros, die diese Arbeit unterstützen und mitgestalten.

Gute Arbeit braucht gute Kommunikation

Generalvikar Tobias Hopmann sagte bei der Preisverleihung: „Aus meiner Erfahrung als Pfarrer weiß ich, dass Verkündigung nur mit guter Kommunikation gelingen kann. Genau das brauchen wir.“ Dem möchte ich mich anschließen. Denn unser kirchliches Leben vor Ort ist vielfältig – und es gibt viel zu erzählen: von Menschen, die sich engagieren, von Ideen, die entstehen, und von Angeboten, die Gemeinschaft schaffen. Damit all das wahrgenommen werden kann, braucht es gute Kommunikation.

Die drei Shortlist-Platzierungen sind deshalb für mich vor allem ein schöner Anlass, Danke zu sagen: Danke für die vielen Ideen, für Zeit und Energie und für die Bereitschaft, immer wieder Neues auszuprobieren. Ich freue mich darauf, diesen Weg in Langenfeld und Monheim gemeinsam mit Ihnen und Euch weiterzugehen.

Freundliche Grüße

 

Thomas Dillmann